
Geschichte des Bismarckviertels
2000 - heute
2001
Die Bürgergemeinschaft Bismarckviertel wird gegründet. Zu ihrem zentralen Thema macht sie die behutsame, an heutigen Bedürfnissen orientierte Wiederherstellung des Bismarckplatzes.
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2004
Im Ostflügel des Gymnasiums am Moltkeplatz werden die großflächigen Fenster aus den 70er Jahren durch - an der Originalausstattung orientierte - Sprossenfenster ersetzt.
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2008
Am Moltkegymnasium werden auch die Fenster des Westflügels durch Sprossenfenster ersetzt. Der ursprüngliche Gesamteindruck ist wieder hergestellt.
Am 14. September wird - 70 Jahre nach der Zerstörung der alten Synagoge - feierlich die neue Synagoge an der Wiedstraße eröffnet.
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2014/2015
Seit Gründung der Bürgergemeinschaft unter Leitung der langjährigen Vorsitzenden Carla Kaiser war es ihr Bestreben, den Bismarckplatz wieder attraktiver zu gestalten.
Nach vielen Jahren und Mühen und einer Aktivierung einer Spendenbereitschaft in Höhe von rd. 70.000 € wurde der Platz in den Jahren 2014 und 2015 verschönert und erhielt sein heutiges Aussehen.
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2017/2021
Aufgrund hoher Sanierungskosten wurde das Servicecenter der Rentenversicherung auf der Grenzstraße/Ecke Crousstraße geschlossen; es zählte pro Jahr rd. 26.000 Besucher. Nach einer aufwändigen Kernsanierung außen und innen wurde dann dort neuer Wohnraum geschaffen.​
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2020/2023
Auch das Gebäude an der Ecke Bismarckplatz/Viktroiastraße (ehemals überwiegend mit Geschäfts-/Büroflächen belegt) wurde kernsaniert. Lediglich im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss gibt es noch Geschäfts-/Büroräume; in den darüberliegenden Etagen wurde im "Cracau Quartier" hochwertiger Wohnraum errichtet.
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2023
Auch wenn es sich nur um ein
sehr kleines "Gebäude" handelt,
verdient es aufgrund seiner hohen
Beliebtheit auch an dieser Stelle
eine Würdigung: Dank einer Spende
der Bürgerstiftung Krefeld e.V. ver-
fügt der Bismarckplatz nunüber eine
"Bücherei", in der Bürger Bücher
hineinstellen, herausnehmen, zurück-
stellen, behalten... können.



