Fritz-Huhnen-Straße

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Fritz Hunen in seinem Atelier im Dezember 1971

Foto: Krefelder Fotoarchiv, Rudolf Brass

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Diese – jüngste – Straße im Bismarckviertel wurde in der ersten Hälfte der achtziger Jahre auf dem Gelände der – zur Girmesgath – ausgesiedelten Färberei Voss-Biermann-Lawaczeck angelegt. Die Fabrikanlagen gingen zurück auf die 1885 von Emil Molenaar gegründete Färberei.

Die Adresse der Färberei war von Beginn an Viktoriastraße 167; hier ist heute die Zufahrt zur Fritz-Huhnen-Straße.

Fritz Huhnen, der Namenspatron, am 26.12 1895 in Krefeld geboren, starb am 15.12 1981 in Krefeld; er war Maler, Zeichner und Bildhauer. Als Zeichner und Autor hat er das Krefelder Stadtgeschehen über Jahrzehnte beleuchtet und kommentiert.

Sein Buch “Gute, Böse und Krefelder” (o.J.) erschien 1947. (Näheres in “Schildbürger und ihre Vorgänger”, S.97.und in ‘Fritz Huhnen 1895 - 1981’, Ausstellungskatalog des Kaiser Wilhelm Museum Krefeld (1985)

Fritz Hunen bei der Vorstellung seines Buches "Fritz Huhnen glossiert das Leben in Krefeld" im Krefelder Scherpe-Verlag im Oktober 1974

Foto: Krefelder Fotoarchiv, Rudolf Brass